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Adam Mattox

· Assistant Professor

University of Minnesota · Dermatology

Active 2013–2026

h-index7
Citations173
Papers2915 last 5y
Funding
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About

Adam Mattox, DO, is an Assistant Professor in the Department of Dermatology at the University of Minnesota. His clinical and research interests include Mohs surgery, reconstruction and skin surgery, clinical trials, bedside technology applications, laser, light, and energy device applications, and non-surgical cutaneous oncology. He is involved in evaluating quality measures and outcomes related to Mohs surgery, as well as advancing techniques in skin cancer treatment and reconstruction. His clinical practice is based at the University of Minnesota, where he contributes to patient care and medical education in dermatology.

Research signals

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Research topics

  • Medicine
  • Internal medicine
  • Surgery
  • Family medicine
  • Nursing

Selected publications

  • Modeled Cost Analysis Using CPT/Medicare Rates and Approach Comparing Superficial Radiation Therapy Versus Mohs in Patients With Squamous Cell Carcinoma

    Dermatologic Surgery · 2026-03-10

    article

    BACKGROUND: Image-guided superficial radiotherapy (IGSRT) has been advocated for and advertised as having lower recurrence rates, lack of surgical scars, morbidity, and being more cost-effective in comparison with Mohs surgery (MMS). OBJECTIVE: Evaluate and perform a modeled cost analysis using CPT/Medicare rates comparing IGSRT versus MMS in squamous cell carcinoma (SCC). MATERIALS AND METHODS: The authors evaluated 3 exemplary and representative SCC lesions classified by stage (T1, T2, and Tis) and divided by anatomical location (head and neck/trunk and extremities). RESULTS: Average cost of a Mohs procedure for both the head/neck and trunk/extremities ranged from $1,010.15 to $1,566.68 depending on the repair type. IGSRT had a wide variety and range in price from $1,450.49 to $10,244.93 for a 10-session regimen versus $2,058.74 to $ 25,510.58 for the recommended 25 session regimen. SRT delivery only accounts for 3.74% of the cost per session. CONCLUSION: Their results show that SRT can theoretically be 1.11 to 22.99 times more expensive regardless of MMS repair complexity. Overall time of the procedure is similar to twice as long but is also divided over the course of 10 to 25 days.

  • Vollständige Rekonstruktion der Ohrmuschel und ausgedehnte retroaurikuläre Reparatur

    JDDG Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft · 2026-01-01

    article

    Große chirurgische Defekte des Ohrs über mehrere ästhetische Einheiten – wie Vollhautdefekte der Ohrmuschel und retroaurikulär freiliegender Knochen – sind ein rekonstruktives Problem, besonders in zuvor bestrahlten Bereichen. Diese können einzeitig nur schwer zu verschließen sein, insbesondere wenn ein Patient eine partielle Aurikulektomie ablehnt und um jeden Preis ein kosmetisches Ergebnis mit einem funktionsfähigen Ohr wünscht, wie in diesem Fall. Ein 59-jähriger Mann wurde wegen eines 2,8 × 1,8 cm großen rezidivierenden Basalzellkarzinoms (BCC) rechts postaurikulär überwiesen. Er war wegen eines 6 Jahre zuvor diagnostizierten follikulären Lymphoms im Stadium III/IV, Grad I, immunsupprimiert und wurde mit Obinutuzumab und Bendamustin behandelt. Der gleiche retroautikuläre Bereich war zuvor zweimal, vor 3 und 4 Jahren, einer mikrographischen Mohs-Chirurgie unterzogen worden. Die vorherige Operation wurde von der HNO-Abteilung durchgeführt und bestand aus einer breiten lokalen Exzision (wide local excision, WLE) mit anschließender 20-maliger postoperativer Strahlentherapie. Nach drei Phasen der Mohs-Chirurgie war kein Resttumor mehr zu sehen und die Stelle wurde als tumorfrei eingestuft. Die Größe des postoperativen Defekts betrug 7,0 × 5,0 cm und umfasste einen Vollschichtdefekt in der Ohrmuschel, der sich bis zum Knochen der retroaurikulären Kopfhaut erstreckte (Abbildung 1a,b). Zur Rekonstruktion des Defekts wurde ein interpolierter präaurikulärer Banner-Transpositionslappen (interpolated preauricular banner transposition flap, IPBTF) mit Vollhaut-Transplantation (full-thickness skin graft, FTSG) verwendet. Diese zweistufige Rekonstruktion ermöglicht die Reparatur beider Oberflächen des Ohrs und sorgt gleichzeitig für funktionelle Stabilität.1, 2 Wegen des retroaurikulär freiliegenden Knochens, des Vollhautdefekts der Concha und der aufgrund einer früheren adjuvanten Bestrahlung nur schwachen lokalen Blutversorgung wurde ein präaurikulärer Lappen, der die oberflächliche Arteria temporalis umfasste, retrograd angelegt. Überschüssiges Gewebe aus dem Lappen wurde verwendet, um ein geeignetes Concha-Transplantat zu schaffen. Eine Banner-Transpositionslappen-Reparatur wurde geplant, eingezeichnet und mit einem Skalpell Nr. 15 bis zur Fettgewebsschicht eingeschnitten. Der Bannerlappen (12,5 × 10,5 cm) wurde in den primären Defekt an der hinteren Ohrmuschel transponiert (Abbildung 1c). Der sekundäre Defekt und der Lappen wurden mit tiefen 3-0 Vicryl-Hautnähten verschlossen, und die Epidermis wurde über die gesamte Länge des Lappens sorgfältig mit 5-0 Fast Absorbing Gut (FAG)-Nähten angenähert. Überschüssige Haut wurde mit der Triangulationstechnik entfernt und auf ähnliche Weise verschlossen. Das beim Trimmen des Lappens gewonnene überschüssige Gewebe wurde sorgfältig verdünnt und als FTSG an den Defekt der Ohrmuschel angepasst. Das FTSG (2,8 × 1,8 cm) wurde mit 5,0 FAG-Nähten an seiner Stelle vernäht, wobei Heftnähte durch das Transplantat gelegt wurden, um es fest mit dem vorherigen retroaurikulären Lappen zu verbinden (Abbildung 1d). Nach einem Monat wurde eine zweite präaurikuläre Interpolation durchgeführt, um die Helixbasis weiter anzupassen und den verbleibenden präaurikulären Defekt zu behandeln. Der Lappen wurde von der retroaurikulären Kopfhaut getrennt, dünner gemacht und konturiert, um den Helixrand wiederherzustellen, und mit 4-0 Monocryl-Fäden fixiert. Der Kopfhautdefekt wurde getrimmt, um überschüssiges Gewebe zu entfernen, und heilte sekundär. Die Wundränder des Helixrandes wurden dann vorsichtig mit 5-0 FAG-Epidermisnähten angenähert. Der Fokus lag auf dem verbleibenden präaurikulären Defekt, wo ein rhombischer Transpositionslappen (3 × 4 cm2 geplant wurde (Abbildung 2a). Der rhombische Lappen wurde bis auf die Fettschicht präzise eingeschnitten und in den primären präaurikulären Defekt transponiert. Der sekundäre Defekt und der Lappen wurden mit tiefen 4-0-Monocryl-Nahtfäden verschlossen, und die Epidermis wurde über die gesamte Länge des Lappens sorgfältig angenähert (Abbildung 2b). Es traten keine Komplikationen beim Defektverschluss auf, und der Lappen blieb vollständig erhalten. Nach 15 Monaten zeigte der Patient ein außergewöhnlich gutes kosmetisches Ergebnis und eine intakte Funktion (Abbildung 3a,b). Ohr und retroaurikulärer Bereich zeigten sehr gute funktionelle und kosmetische Ergebnisse (keine Kontraktur, Nekrose oder Konturverformung). Die Narben, insbesondere nach sekundärer Heilung, waren weitgehend hinter dem Ohr verborgen, mit einem kleineren präaurikulären Bereich, für den eine nachfolgende Narbenkorrektur mit einem PDL-Laser eingeleitet wurde. Weitere Korrekturen waren nicht erforderlich. Vollständige Defekte der Ohrmuschel in Kombination mit großen, tiefen retroaurikulären Defekten können mit dieser zweistufigen IPBTF mit FTSG optimal behandelt werden. Vollhaut-Transplantate eignen sich hervorragend für die Reparatur des Ohrs unter Erhalt des Perichondriums.3, 4 Knorpel hilft, einer Wundkontraktur entgegenzuwirken und Konturverformungen des rekonstruierten Ohrs zu verhindern.5 In unserem Fall bestand ein Defekt sämtlicher Schichten, der in den retroaurikulären Defekt überging. Insgesamt hätte eine sekundäre Heilung des Defekts aufgrund der vorherigen Bestrahlung zu einem suboptimalen Ergebnis und extrem verzögerter Heilung geführt.6 Eine Keilresektion mit direktem Verschluss waren nicht möglich. Ein chondro-kutaner Verschiebelappen war aufgrund der Lage und Größe des Defekts nicht möglich. Während große Defekte im mittleren Drittel des Ohrs mit einem zweistufigen retroaurikulären/mastoidalen, gestielten Lappen und Knorpeltransplantat rekonstruiert werden können,7, 8 war dies hier wegen des fehlenden Gewebereservoirs aufgrund des ausgedehnten retroaurikulären Defekts und der fehlenden Durchblutung nicht möglich. Aus dem gleichen Grund war auch ein Turn-Over-Pull-Through-Lappen nicht möglich. Die Form des Defekts in Verbindung mit den begrenzten und zuvor bestrahlten Gewebereservoirs machte die Verwendung von Rotations- und Verschiebelappen unpraktisch und unzureichend, um den Conchadefekt zu beheben. Die Verwendung eines Insellappens auf Basis der retroaurikulären Arterie würde eine Doppler-Flow-Bildgebung erfordern und würde dennoch kein ausreichendes Gewebereservoir bieten, um beide Defekte zu beheben.9, 10 Die Verwendung eines zweistufigen IPBTF mit einem FTSG ist eine effektive zweistufige Reparatur, die zu einem ausgezeichneten kosmetischen Ergebnis mit erhaltener Funktion und Kontur der Ohrmuschel führen kann. Die oberflächliche Schläfenarterie kann eine robuste Blutversorgung für diesen Banner-Interpolationslappen gewährleisten, insbesondere bei Patienten mit retroaurikulär freiliegendem Knochen in Kombination mit Vollschichtdefekten des Ohrs. Ein zweistufiger präaurikulärer Interpolationslappen ermöglicht ein größeres Gewebereservoir und die mehrfache Verwendung von Lappen für ein verbessertes kosmetisches Ergebnis. Keiner.

  • Full‐thickness conchal bowl and extensive postauricular repair

    JDDG Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft · 2025-08-05

    article

    None.

  • Unilateral Upper Cutaneous Lip and Nasal Sill Defect Reconstruction

    Dermatologic Surgery · 2025-07-16

    article
  • Periorbital reconstructive techniques following Mohs micrographic surgery or excisions: a systematic review

    Archives of Dermatological Research · 2023-01-17 · 10 citations

    review
  • Periosteal flaps allow for single stage reconstruction of larger full thickness eyelid defects: a retrospective study

    Archives of Dermatological Research · 2023 · 2 citations

    • Medicine
    • Surgery
  • Periosteal flaps allow for single stage reconstruction of larger full thickness eyelid defects: A retrospective study

    Research Square · 2023-06-29

    preprintOpen access

    Abstract Background Full-thickness lower eyelid defects after Mohs micrographic surgery are frequently referred out to oculoplastic surgery for reconstruction. Reconstructive options include wedge closure with or without canthotomy/cantholysis and tarsoconjunctival sliding flaps. Defects >50% of the eyelid margin have traditionally required the two-stage Hughes flap, leaving the patient with monocular vision for 3-6 weeks until pedicle division. Objective To demonstrate single-stage periosteal flaps performed by dermatologic surgeons can result in safe, functional, and cosmetically acceptable repairs for large full thickness eyelid defects. Materials and Methods An institutional review board-approved retrospective study of repairs performed by two dermatologic surgeons between January 2017 and July 2021 at the University of Minnesota. Patient demographics, operative notes, and follow-up notes were reviewed. Defect and follow up photos were scored using a visual analogue scale to assess aesthetic results. Results Ten cases were included in the analysis. Six patients were male and the average age was 62 years old. 8/10 were basal cell carcinoma and 2/10 were melanoma. The mean defect was 9.5 cm2, with a range of 1 cm2 to 24 cm2. The median cosmetic score was 85.8 +/- 10.7. There were no serious complications reported. Conclusion Mohs micrographic surgeons can safely and successfully reconstruct large, full thickness eyelid defects by periosteal flap.

  • Nasal reconstructive techniques following Mohs surgery or excisions: a systematic review

    Archives of Dermatological Research · 2022-09-24 · 9 citations

    review
  • Repair of auricular defects following Mohs micrographic surgery or excision: a systematic review of the literature

    Archives of Dermatological Research · 2022-08-11 · 4 citations

    review
  • Development of a core outcome set for basal cell carcinoma

    Journal of the American Academy of Dermatology · 2022-05-09 · 6 citations

    reviewOpen access

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